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An einem abend im Restaurant entschieden sich Henr

Author:unloginuser Time:2024/06/25 Read: 3070

An einem abend im Restaurant entschieden sich Henri und Sara, eine Auszeit zu nehmen und gemeinsam zu Abend zu essen. Sie genossen die Zeit zu zweit und sprachen über die Fortschritte, die Aria in ihrer Therapie bei der Psychologin machte. Sara war erleichtert zu hören, dass das kleine Mädchen langsam Vertrauen aufbaute und lernte, mit ihrer Borderline-Störung umzugehen.

Nach dem Abendessen fuhren sie nach Hause, wo sie Lara allein mit Aria zurückgelassen hatten. Doch als sie die Haustür öffneten, hörten sie laute Musik und Gelächter aus Laras Zimmer. Als sie nach oben gingen, entdeckten sie, dass ihre Tochter eine Hausparty mit ihren Freunden feierte, ohne ihre Erlaubnis einzuholen. Beide Eltern waren wütend auf Lara und schickten alle Gäste nach Hause.

Sara machte sich sofort auf die Suche nach Aria, die aufgrund ihrer Borderline-Störung sehr impulsiv sein konnte. Sie durchsuchte das Haus von oben bis unten, doch das kleine Mädchen war nicht zu finden. Panik stieg in ihr auf, als sie realisierte, dass Aria weggelaufen war.
Schreib mir die Kapitel weiter: Henri rannte im Regen und suchte nach Aria. Es war dunkel und schwer zu Sehen. Henri fand Aria auf dem Spielplatz Sie hat sich den linken Ellbogen gebrochen. Doch Sie hatte einen Wutanfall. Es dauerte, bis er die vierjährige in den Krankenhaus brachte. Dort musste sie betäubte werden, Sie schlug und trat nach den Ärzten. Zu Hause angekommen, möchte Aria nur noch Von Henri gehalten werden

Kapitel 3: Die Suche

Der Regen peitschte Henri ins Gesicht, als er durch die dunklen Straßen rannte. Jede Minute fühlte sich an wie eine Ewigkeit, und die Angst nagte an seinen Nerven. Wo konnte Aria sein? Was war ihr passiert? Er hatte überall nach ihr gesucht, im Garten, in den umliegenden Gärten, sogar im Keller, doch das kleine Mädchen war nirgends zu finden.

Schließlich fand er sich am Spielplatz am Ende der Straße wieder. Es war eine stille, düstere Gegend, der Spielplatz stand verlassen und einsam im Regen. Doch als Henri näher kam, hörte er ein leises Schluchzen. Er folgte dem Geräusch, bis er sie entdeckte, Aria, auf der Schaukel sitzend, das Gesicht in ihren Armen vergraben.

Sie hatte sich den linken Ellbogen gebrochen, der Knochen stach unter der Haut hervor und war mit Blut bedeckt. Ein Anblick, der Henri den Atem stocken ließ. Doch als er näher kam, um sie zu trösten, stieß Aria ihn mit einem wütenden Schrei weg. Ihre Augen brannten vor Wut und Tränen, ihr kleiner Körper zitterte vor Schmerz und Angst.

Henri versuchte sie zu beruhigen, aber Aria war außer Kontrolle. Sie schlug und trat nach ihm, ihre Worte waren unverständliches Gebrüll. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er sie endlich in den Arm nehmen und in Richtung Krankenhaus tragen konnte.

Kapitel 4: Die Nacht im Krankenhaus

Im Krankenhaus musste Aria, aufgrund ihrer starken Schmerzen, betäubt werden. Doch auch hier war ihre Wut nicht zu stoppen. Sie schlug und trat nach den Ärzten, die sie versorgen wollten, biss in die Hände der Krankenschwestern. Henri beobachtete das Geschehen mit einem Knoten im Magen. Es war herzzerreißend, das kleine Mädchen in so einer Notlage zu sehen.

Schließlich wurde Aria ins Krankenbett gelegt. Erschöpft von der Wut und den Schmerzen, schlief sie ein. Henri blieb an ihrem Bett sitzen, hielt ihre kleine Hand fest, während er über die Ereignisse des Abends nachdachte. Ihm wurde immer mehr bewusst, wie schwer die Situation wirklich war, wie viel Angst und Verzweiflung Aria durchmachen musste.

Als die Nacht hereinbrach, erwachte Aria. Sie war zwar immer noch müde und benommen, aber die Wut war verflogen. Sie sah ihren Vater an, ihre Augen waren voller Tränen. Sie wollte nur eines: in seinen Armen gehalten werden.

Henri zog sie fest an sich, spürte die Wärme ihres kleinen Körpers. Er flüsterte ihr Worte der Beruhigung zu, versuchte ihr zu versichern, dass alles gut werden würde. Aria schmiegte sich an ihn, ihr Körper zitterte noch immer, doch sie hatte endlich ihren Vater gefunden, ihren sicheren Hafen.

In dieser Nacht, im kalten Krankenhausbett, versuchte Henri Trost zu finden. Er hatte seine Tochter gefunden, und das war das Einzige, was zählte. Aber der Schock, die Angst, der Schmerz – alles war noch präsent. Wie würden sie es schaffen? Wie würde Aria mit ihrer Borderline-Störung umgehen? Es waren Fragen, die ihn quälten, und die er nur mit der Zeit beantworten konnte.