Alpha bietet strenge Erziehung für devoten Mann
Author:unloginuser Time:2025/03/31 Read: 2204Alpha bietet strenge Erziehung für devoten Mann
Ich bin 50 Jahre alt, ein absoluter Alpha-Mann mit umfassender Erfahrung in der Erziehung und Disziplinierung devoter Männer. Ich suche einen unterwürfigen Mann im Alter von 18 bis 60 Jahren, bi- oder heterosexuell, der in einer Beziehung ist und bereit ist, sich meiner strengen Führung sowohl real als auch virtuell zu unterwerfen.
Meine Spezialität liegt in der Erziehung im Alltag und der Disziplinierung. Ich lege großen Wert auf Gehorsam, Struktur und die konsequente Umsetzung meiner Anweisungen. Mein Ziel ist es, dich zu formen, zu leiten und deine Hingabe in allen Lebensbereichen zu vertiefen.
Anfänger sind willkommen. Entscheidend ist deine Bereitschaft, dich vollständig meiner Autorität zu unterwerfen und den Weg der Unterwerfung mit Ernsthaftigkeit und Hingabe zu beschreiten.
Wenn du bereit bist, dich einer strengen und konsequenten Erziehung zu unterziehen und die Kontrolle über deinen Alltag in meine Hände zu legen, dann melde dich mit einer aussagekräftigen Nachricht bei mir. Diskretion wird selbstverständlich gewährleistet.
Das Jahr ist 1888. Der Rauch der Zigarren hing schwer in der Luft des herrschaftlichen Herrenhauses in Brandenburg. Graf von Althaus, ein Mann von fünfzig Jahren mit stechend blauen Augen und einem eisernen Willen, saß an seinem Schreibtisch, die Feder in der Hand. Er war ein Mann von unbestrittener Autorität, bekannt für seine strenge Hand und seine unerschütterliche Disziplin. Sein Ruf eilte ihm voraus: ein Mann, der wusste, wie man einen Mann formte, einen Mann zu Gehorsam und Hingabe erzog.
Heute war es wieder so weit. Ein neuer Brief lag vor ihm, von einem jungen Mann aus dem benachbarten Dorf, einem gewissen Herr Schmidt, einundzwanzig Jahre alt, der sich unter die strenge Führung des Grafen begeben wollte. Schmidt war ein Mann von zarter Statur, mit sanften Augen und einem Ausdruck von verhaltener Sehnsucht, zumindest so, wie der Graf ihn auf dem beigefügten Porträt wahrgenommen hatte.
Der Graf lächelte dünn. Ein neuer Schüler. Er hatte schon viele Männer unter seinen Fittichen gehabt, Bauern, Handwerker, sogar einen heruntergekommenen Adligen. Jeder von ihnen hatte auf seine Weise versucht, sich der strengen Disziplin des Grafen zu widersetzen. Jeder hatte letztendlich gebrochen.
Am nächsten Morgen traf Herr Schmidt auf dem Anwesen ein, nervös und unsicher. Der Graf empfing ihn in seinem Arbeitszimmer, die Atmosphäre war kühl und distanziert. Der Graf unterbrach die angespannte Stille. “Herr Schmidt,” sagte er, seine Stimme tief und ruhig, “Sie suchen meine Führung. Sie wünschen sich Disziplin. Sie haben sich der Unterwerfung verschrieben.”
Der junge Mann nickte stumm, seine Kehle schien ihm zugeschwollen zu sein.
Die ersten Wochen waren hart. Der Graf führte ein striktes Regime ein: ein genau geplanter Tagesablauf, von frühmorgens bis spät abends. Jede Aufgabe, jede Bewegung, jedes Wort wurde kontrolliert und bewertet. Herr Schmidt wurde in den Grundlagen der Etikette unterrichtet, in der richtigen Haltung, im Umgang mit Besteck. Er lernte den Respekt vor dem Autoritätspersonen, die Bedeutung von Gehorsam. Seine Kleidung war einfach, seine Ernährung streng.
Es gab auch Momente der Zuneigung, kleine Gesten des Lobes, die den jungen Mann dazu anspornten, sich weiter zu bemühen. Aber diese Momente waren selten, fein säuberlich dosiert und stets mit dem kalten, unerbittlichen Blick des Grafen verbunden.
Monate vergingen. Herr Schmidt, anfangs ängstlich und widerwillig, entwickelte eine neue Haltung, eine neue Haltung der Hingabe. Seine Bewegungen wurden präziser, seine Antworten prompt und respektvoll. Er hatte gelernt, die Wünsche des Grafen zu antizipieren, seine Befehle zu erfüllen, ohne zu zögern.
Eines Abends, als der Graf im Salon an seinem Schreibtisch saß, trat Herr Schmidt zu ihm, die Augen voller Respekt und hingebungsvoller Demut. “Mein Herr Graf,” sagte er, seine Stimme ruhig und fest, “ich danke Ihnen für Ihre Führung. Ich bin ein anderer Mann, ein besserer Mann.”
Der Graf nickte langsam. Er hatte seinen Schüler geformt, ihm die Disziplin und den Gehorsam eingeimpft, die er sich gewünscht hatte. Er hatte einen Mann nach seinem eigenen Bild geschaffen. Ein zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen. Die Arbeit war getan.